Mittwoch, 10. Juli 2013

Kaffeesachsen

Über 6000 Lieder haben wir auf unserem tragbaren Musikgerät, dass ich hier aus Copyright-Gründen nicht namentlich erwähne, aber v.a. Lydi weiß ganz genau wovon wir reden :) Jedenfalls sind da etliche Stunden Musik drauf. Wenn wir vom letzten Stand Broome ausgehen, sind wir inwzwischen über 4000km weiter (also wieder einmal um Deutschland rum), und eben genannte Musikauswahl wurde mehrfach hoch- und runtergehört.

Wir starteten in Broome am 23.06. - der Nachnachgeburtstagstag :) Es folgte eine lange Fahrt. Wir wanderten in der Geikie-Schlucht, welche ganz nett, aber verglichen mit vorangegangenen Schluchten wenig spektakulär war.
Es folgte eine lange Fahrt. Wir erlebten beeindruckende Vollmondaufgänge. Und es folgte eine lange Fahrt.

Vollmond. keine Sonne.

den großen Wagen gibt's tatsächlich auch hier - der Beweis!


26.06. Kununurra. Was wie eine willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben wirkt, ist ein Ort kurz vor der Grenze zum nächsten Bundesstaat und gleichzeitig östlicher Ausgangspunkt für Ausflüge in die berühmte Kimberley-Region. Das ist eine Gegend, die auch wieder durch tiefe Schluchten und Wasserfälle geprägt ist. Für den besonderen Kick gibt's hier aber auch noch Krokodile. Einziges Manko dieser vielversprechenden Ecke Australiens ist, dass man sie nur via Allradfahrzeug erkunden kann. Die Miete eines solchen hätte uns eine Woche Abendbrot gekostet und somit entschieden wir uns gegen Natur, für Essen :)
Kununurra nun. Eine beschauliche Ortschaft, die von uns aber nur eiskalt ihrer Infrastruktur wegen ausgebeutet wurde - tanken, einkaufen, Wäsche waschen, Internet, Kaffeetrinken. Ein kurzer Spaziergang ins Grüne bzw. hier ja eher Rote, der Besuch einer Kunstgallerie mit weltweit einzigartigen Gesteinserscheinungen und Baden im See rundeten den Aufenthalt ab. Es folgte... eine lange Fahrt.
Wir wagten den Sprung in eine neue Zeitzone (plus noch eine Stunde) und betraten den Boden des Northern Territory. Vorerst mussten wir uns tatsächlich von unserem ach so ins Herz geschlossenen Western Australia verabschieden.
Die neue Umgebung begrüßte uns aber großzügig mit malerischen Landschaften und Ausblicken.

Affenbrotbaum bei Sonnenuntergang

Sonnenaufgang


Wir mampften unser Frühstücksbaguette gleich am ersten Tag am Flussufer, welches von den schon bekannten roten Felswänden eingerahmt war.



Jaja... so lässt sich's leben. Abgesehen vom Känguru und 2 großen Adlern umgab uns nur Wassergeplätscher und das Knuspern meines Knäckebrotes.
Wer rastet der rostet oder so ähnlich - also sind wir mit vollgestopften Bäuchen gleich wieder ins Auto gekugelt und es folgte - eine lange Fahrt.
Nächster Stop: Wasserfälle und warme Quellen. Wir gönnten uns eine Nacht auf 'nem Campingplatz mit Dusche und wanderten. Wie toll uns das Wandern hier gefällt. Vielleicht nehmen wir das als neues Hobby mit nach Hause.
Am nächsten Tag sind wir zu den Thermalquellen gefahren. 32°C im Wasser, 25°C draußen. Erfrischend wird's erst wenn man aus dem Wasser kommt :) Aber rein muss man trotzdem erstmal, denn das Wasser schimmert so verlockend blau...



Die Renter lassen sich fein auf ihrer Schwimmnudel flussabwärts treiben, die jungen Hüpfer arbeiten ein bisschen mit Armen und Beinen. Je näher man den handtellergroßen Spinnen einen Meter über der Wasseroberfläche kommt, desto schneller arbeiten auch die Ärmchen und Beinchen :)

Golden Orb Spider


War aber trotzdem toll.

Da wir aber noch viel vor hatten, sind wir - kaum getrocknet - gleich weiter zum nächsten Campingplatz. Wieder mit Dusche. Das Northern Territory hat uns wirklich verwöhnt!! Nahe des Roper Flusses haben wir unser Lager aufgeschlagen. So viel müssen wir eigentlich gar nicht aufschlagen. Eigentlich nur parken. Das fetzt immer dann am meisten, wenn man gleichzeitig mit jemand anderem ankommt und wir schon unseren frischen Kaffee aus dem Espressoautomaten schlürfen, während die Nachbarn noch ihren dreifach verschachtelten, doppelt auszieh- und verlängerbaren Camper aufklapputzeln, vernieten, anklöppeln und zusammenspeicheln müssen, um anschließend immernoch nicht entspannen zu können... denn vor die Tür muss natürlich noch die Schmutzfangmatte mit Heringen in den Boden gestampft werden. Wenn das alles sitzt wird sich eine weitere viertel Stunden dem Sonnensegel und Windschutz zugewendet und fertig ist das zweite Eigenheim. The australian way of camping. Wir haben in der Zwischenzeit wie gesagt unseren Kaffee, das interessante Schauspiel und wenn wir in Stimmung sind gehen wir auch nochmal fix baden, bevor die anderen überhaupt die Schuhe ausgezogen haben.
Da hab ich kurz den Faden verloren... Wir sind also auf dem tollen Campingplatz im Elsey Nationalpark angekommen und waren eine Runde im Roper River planschen bevor Tobi abends ein tolles Feuer für uns gemacht hat. HO! Feuer! Die Frau hütet die Höhle und kocht :)
Das Frühstück am nächsten Tag - 29.06. - wurde begleitet von Vogelpfeifen und Esel-iah :) Vor Sonnenaufgang sind wir aus dem Bett gerollt, um uns - deutsch-gemäß als erstes - ein Kanu auszuleihen und damit den Fluss unsicher zu machen. Der Fluss ist übrigens v.a. bekannt, weil er die weltweit größte Livistonia Rigida-Sammlung sein eigen nennen darf. Das sind Palmen, die sich ausgelassen am Ufer tummeln. Wir also rein ins Kanu, paddeln, raus aus'm Kanu, zu Wasserfällen wandern, zurück zum Kanu, rein ins Kanu, zurückpaddeln. Dank Gegenwind und Strömung etwas schwieriger als der Hinweg. Dafür hatten wir dann genug Hunger für ein riesen Plinsen-Mittag :) Unser Angelversuch endete übrigens wieder erfolglos :)

Kanutour


30.06. Eine weiterer Thermalpool versüßte uns den frischen Morgen. Wir haben sogar seine Quelle gesehen. Wir haben noch nie eine Quelle gesehen! Das war unsere erste. Für alle, die auch noch keine Quelle gesehen haben: entgegen all unserer Erwartungen kommt das Wasser nicht fontänenartig aus dem Boden oder einer Wand, sondern sprudelt ganz gemütlich aus dem Grund eines Miniteiches, um sich dann als Fluss durch's Grüne zu schlängeln. So sieht's aus! Als wir trocken und eine Erfahrung reicher ins Auto stiegen folgte - eine lange Fahrt.

01.07. Eine lange Fahrt. Highlights: ein größerer Ort mit Handyempfang und der Möglichkeit mit der Heimat zu telefonieren.
02.07. Eine lange Fahrt. Highlights: keine :)

Neben suizidal wirkenden Kängurus, die sich mit Vorliebe in der Dämmerung und Dunkelheit auf die Straße werfen, sahen wir Kühe, die unbeeindruckt und doch wirklich nicht ganz so helle wirkend in den Lichtkegel des Autos starrten ohne sich einen einzigen Zentimeter von der Straße zu bewegen. Viel interessanter sind da die Keilschwanzadler, die all die 'roadkills' am Straßenrand futtern. Große, große schwarze Vögel, mit Federhosen bis zum Knöchel und einer Flügelspannweite von ca. 1,5 Meter.
Und noch viel interessanter war das Zusammentreiben der Kühe. Der deutsche Bauer muss wissen, dass die Tiere hier nicht so eingefercht vor sich hin wiederkäuen, sondern v.a. im Outback geräumige 15ha haben. PRO KUH!!! Da brauchste dich nicht mit deinem kleinen Pony auf'm Weg machen, um alle einzusammeln. Da brauchste größere Geschütze. Zum Beispiel einen Hubschrauber :) Der treibt grob alle zusammen, den Rest machen dann die Farmer am Boden mit ihren Motorcross-Maschinchen. Fetzt! :)

03.07. Eine lange Fahrt. Die Grenze vom Northern Territory nach Queensland hatten wir bereits am Vortag passiert. Die nächste Zeitzone übrigens. Jetzt trennen uns ganze 8 Stunden von euch in Deutschland.
Jedenfalls haben wir nach der langen Fahrt endlich endlich die Zivilisation erreicht. Das war ein wirklich spannendes Erlebnis, denn nicht nur die Menschen- nein auch die Pflanzenzahl hat sich dramatisch gesteigert. Vom treuchen Outback kamen wir plötzlich in eine Gegend mit satten Wiesen. Alles grün hier. Alles!

Blick über die vulkangeformten Atherton Tablelands

Wir befinden uns in den sogenannten Atherton Tablelands - ein ehemaliges Vulkangebiet, jetzt Hoch- und zugleich gutes Farmland. Hier wächst alles. Wir wurden empfangen von Hügeln, Bergen, Serpentinen, Milchkühen und leuchtend grünen Wiesen. Ein bisschen wie Schweiz. Oder Lommatzscher Pflege mit Bergen. Tatsächlich sind das einzige, was die Gegend anders als die Heimat wirken lässt, die Bäume. Das berichtete uns sogar eine Dame aus der Gegend, die ihre Schweizer Schwiegereltern regelmäßig besucht. Meterhohe Farne, Palmen, riesengroße uns unbekannte Nadelbäume, Feigen usw usw... Und dann folgt das Paradies für'n Kaffeesachsen: Kaffeeplantagen, Kaffeeplantagen, Kaffeeplantagen. Die passende musikalische Untermalung hören wir seit wir hier ankamen mit großer Regelmäßigkeit und wollen euch den Hit nicht vorenthalten:
http://www.youtube.com/watch?v=9Nx2eVmhba8

Alles was du für ein "Schälchen Heeßen" brauchst wächst hier: Kaffee, Zucker, Milch. Wir also vorbei an all den Plantagen und dem Zuckerrohr weiter zu Mango-, Bananen-, Lychee-, Passionsfrucht- und Avocadofarmen. Dann gibt's noch Tee hier und Kartoffeln, Zwiebeln und eigentlich auch alles andere. :) Eine schöne Gegend.
Wasserfälle haben se natürlich auch und große Kraterseen, entstanden durch vulkanismusbedingte Explosionen.

die Zillie Falls


Oh... und Schnabeltiere gibt's hier. Eines der zwei eierlegenden Säugetiere auf der Welt (die anderen sind Schnabeligel). Mit Schnabel eben (entenähnlich) und Fell und im Wasser schwimmend. Sehr niedlich, wenn auch scheu, wie die meisten dieser wilden wilden Tiere hier :) Wasserschildis haben wir in den Seen entdeckt und einen superüberriesengroßen Feigenbaum, der über 500 Jahre alt ist!


'curtain fig'


Nieselregen hatten wir sogar auch - unser erster seit der Westküste :)
Neben all den tollen Sachen gibt es hier natürlich Menschen. Viele. Viele davon sind Reisende wie wir, die sich die gleichen tollen Sachen angucken wollen wie wir. Dann steht man jetzt also mit noch 7 anderen vor'm Wasserfall. Manchmal muss man sogar zum Duschen anstehen. Und natürlich muss man sich die Campingplätze nun auch mit 50 anderen teilen. Tobi findet's gar nicht schlimm, ich hingegen fühl mich ein bisschen wie die australische Kuh, die nach ihren großzügigen 15ha auf die deutsche Weide gesperrt wird :)

05.07. Wir waren in Mareeba. Das liegt noch in der gleichen Vulkan-Obst-Kaffee-Region, hat aber dank vorteilhafter Lage 300 Sonnentage pro Jahr. Eingerahmt wird es vom viertlängsten Gebirgszug der Welt ('Great Dividing Range' mit 3600km Länge), der sich von hier bis weit in den australischen Süden zieht.

Great Dividing Range von Ferne


Der sorgt für gutes Klima und somit für noch viel mehr Kaffee und Zuckerrohr und Mangos. Und Touristen :) Das haben die Ortsansässigen auch bemerkt und plötzlich muss man für Weinverkostungen viel Geld bezahlen, Wanderschluchten kosten Eintritt oder die Kaffeefarm bietet ihr Kaffeewissen nur noch im Austausch gegen 19$ in Form einer Tour an. Jaja... Die Ostseite ist wirklich anders als der uns vertraute Westen :) Gegen Tagesende fanden wir aber tatsächlich noch eine kleine abgelegene 'winery' die ihre Weine aus Obst herstellt. Da gibt's u.a. Passionsfrucht-, Wildkirsche- und Lychee-Weine und einen lieben Opi, der das Unternehmen führt und einem alles ganz genau erklärt - kostenlos und voller Leidenschaft.

Sumpfgebiet bei Mareeba


06.07. Wir haben den Daintree Nationalpark erreicht. Lasst uns mit den Fakten beginnen (die Leistungskontrolle zum erlernten Wissen folgt unangekündigt): Es handelt sich um ein Regenwaldgebiet unter UNESCO-Schutz des Weltnaturerbes. Dabei stellt das Gebiet um das "Kap des Trübsals" den weltweit ältesten noch intakten Regenwald dar.
Wikipedia sagt: "Auf nur 0,01% der australischen Oberfläche leben über 30% aller Säugetiergattungen, 65% der australischen Fledermaus- und Schmetterlingsarten und 20% der Vogelgattungen. Von den hohen Bäumen der Küste mit ihren Lianen, den flussnahen Mangrovenwäldern bis hin zu dem kleinblättrigen Bewuchs der Berge können 13 verschiedene Regenwaldtypen unterschieden werden."
Es tümmeln sich schier unendlich viele verschiedene Pflanzen- und Tierarten. Allein von den Pflanzenarten wird behauptet, dass sie in ihrer Vielfalt die gesamte Flora Europas und Nordamerikas um Längen übertrifft. Eine klimatische Nische in der sich Farne, Blütenpflanzen und Insekten zum Teil immernoch auf dem gleichen Evolutionsstand wie vor 120 Mio. Jahren halten konnten. Das Kap verdankt seinen Namen James Cook, der 1770 vor der dortigen Küste mit seinem Schiff auf Grund lief. Eine weitere Besonderheit des Nationalparks kann hier erahnt werden: er liegt an der Küste und grenzt an das Great Barrier Reef - auch UNESCO-Erbe. Damit ist der Regenwald einer von wenigen auf der Welt, die direkt ans Meer grenzen.

Kommen wir zum spannenden Teil! Es gibt wieder Krokodile hier, gesehen haben wir aber immernoch keins. Manchmal vermuten wir, nur so zum Spaß, dass das alles Geschichten sind, die die Einheimischen erfinden, um die wirklich guten Wasserlöcher ungestört genießen zu können. Naja... Wir gönnen's ihnen :) Kasuare gibt es auch. Haben wir aber auch nicht gesehen. In unseren Büchern sehen sie aus wie Emus, haben aber einen blau-roten Kopf und ein schmuckes Hornhäubchen auf selbigen. Der Kasuar kommt mit truthahnähnlichen Hautgebaumel am Hals und einer Mischung aus scheuer Zurückhaltung, beim Zusammentreffen mit Menschen allerdings gern auch aggressionsähnlichen Zügen. Vielleicht war's ganz gut, dass wir keinen getroffen haben.
Tolle Insekten gibt's hier auch (Schmetterlinge haben die hier, das glaubt ihr nicht!) und natürlich etliche exotische Früchte. Lecker! Manche davon in Eisform. Auch lecker!

die Fledermausspinne, wie wir sie getauft haben



custard apple - sehr sehr lecker

yellow sapote - auch sehr lecker

mal kein Schokoeis heut...


Neben all den Tieren und Pflanzen, die an sich schon Erlebnis genug sind, haben wir aber auch noch was richtiges gemacht. Im Urwaldparadies kann man nämlich prima wandern und da wir das inzwischen beide ganz gern machen, sind wir richtig durchgestartet. 6km Touritour zum Eingewöhnen - zu Aussichtspunkten, Mangroven und zum Wasserloch, um dort mit 20 anderen zu planschen. Am nächsten Tag wagten wir uns an 11km: mit stürmisch-nassem Rückenwind, teils am Strand, teils im Wald, aber immer - allein! Wir haben am verlassenen Strand mit einigen Schlammspringern gerastet, um anschließend munter zurückzustiefeln. Nicht ohne den obligatorischen Sprung ins Wasserloch, versteht sich.

der kleine Tobi im großen Wasserloch

Riesenfarne gab's

der verlassene Emmagen Beach

ein Schlammspringer


Und gestern - wir waren so richtig in Fahrt - wollten wir auf'n Berg. Es ging durch den, bis auf einen Trampelpfad absolut unberührten Dschungel mit all seinen Schönheiten, aber auch Tücken. Man denke da an dornige Palmen oder Spinnen.

Riesenbambus

20m Farn in Baumform

'fan palm' - eine beeindruckende Palme, die sich anfühlt wie ein Stück Regenmantel

ein Blutegel

Riesenkröte


Es ging auf sagenhafte 650m hoch und kurz vor dem Ziel... drehten wir um. Das Wetter meinte es nicht besonders gut mit uns und auch die Blutegel, die sich an uns zu schaffen machten, waren nicht so der Brüller. Erschöpft aber glücklich machten wir uns nach 3 zauberhaften Tagen wieder auf den Rückweg, mit der Seilfähre über'n Fluss zurück in die Zivilisation und auf zu weiteren Abenteuern.
Etwas, was euch in der nassen Heimat beruhigen dürfte, soll nicht unerwähnt bleiben: wir waren im Regenwald, was bedeutet, wir hatten Regen. Jede Menge Regen sogar! Das Jahresmittel beträgt etwa 3000 Liter pro Quadratmeter, 2010 wurden sogar 6000!!! Liter gemessen. Deutschland dümpert bei ca. 600 Litern rum :)

Zum Schluss gibt's noch ein paar Extrafotos. Bis bald ihr Sonnenkinder :)

weißer Puschelbusch

pinker Puschelbusch

soursop-Frucht

keine Ahnung welche Frucht

große Blüte

und zum Schluss ein toller Sonnenuntergang im Outback :)





2 Kommentare:

  1. Lieber Tobi, liebes Mariechen,

    leider leider leiden die alten Löwen an temporärer Demenz, so dass wir glatt vergaßen, uns auf eurem blog in einer Nachricht für die super-truper-tolle-neidisch-machende Ansichtskarte zu bedanken.. WIR SCHÄMEN UNS :-(
    Jetzt las ich gerade Lydi´s blog und - upps, da erinnerte ich mich plötzlich ;)Als ich dann auf euren blog umgeschalten hatte, wusste ich aber wieder, wieso ich euch nicht geantwortet hatte: von wegen der Bilder!! seid mal ehrlich: die stellt ihr doch nur rein, um ein paar in Deutschland abhängenden Mittvierzigern so richtig den Tag zu "versüßen" Nur gut., dass wir bald wechseln: dann kommt ihr hierher, geht schön jeden Tag auf die Arbeit und wir schreiben Karten und Blogs aus dem Rest der Welt...
    ein etwas neidisch auf den blog guckender Löwe
    PS: der Dank für die Karte war aber ehrlich gemeint - wir haben uns da dolle gefreut!!

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    1. Wir konnten leider nirgendwo eine E-Mail-Adresse von euch finden, deswegen müssen wir hier antworten. Wir lassen deswegen alle Intimitäten aus und freuen uns stattdessen nur, dass die Karte heil ankam und ihr euch freut :)
      Die Bilder teilen wir aus Freude am Teilen, neidisch wollen wir euch nicht machen ;-)
      Wo geht's denn bei euch hin, wenn ihr Karten und Blogs schreiben wollt? Die nächste große Reise schon geplant? Wird das Kindchen besucht im Tangoland? :)
      Liebste Grüße
      Für mehr Privatsphäre kann die nächste Mail gern auch an tobiasno22@msn.com geschickt werden :)

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